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Qualitätssicherung des Trinkwassers in Bulgarien

Sie finden hier Informationen über das Projekt Qualitätssicherung des Trinkwassers in Bulgarien - Bewertung von Trinkwasser-Qualitäts-Abweichungen und Methode zur Vorbeugung der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken (im Rahmen von Art. 9 der gemeinsamen Richtlinie 98/83/EC des Rates)

NCPHP

DBU

Das Projekt "Risikobetrachtung und Untersuchungsprogramm zu pathogenen Parasiten in Rohwässern für die Trinkwasserversorgung in Bulgarien" wurde gemeinsam mit dem National Center for Public Health Protection - NCPHP durchgeführt und durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt - DBU gefördert.


 

 

 

 
 

29.-30. August 2005
 
"Nachhaltige Entwicklung und Lokale Agenda 21 in Deutschland und Polen - Bürgerbeteiligung, wirtschaftliche Perspektiven, Kommunales Umweltmanagement"

In den alten Mitgliedsstaaten ist die Lokale Agenda 21 bereits flächendeckend etabliert. Dagegen stehen die Prozesse der Zukunftsgestaltung auf lokaler Ebene, um Bürgerbeteiligung, Dialog und Konsensfindung im Rahmen nachhaltiger Entwicklung in Ostdeutschland und den neuen mittel- und Osteuropäischen Mitgliedsstaaten noch in den Kinderschuhen. Am 29.-30. August 2005 findet hierzu ein länderübergreifendes Begegnungsprogramm in Poznan, Polen, in Partnerschaft mit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt. Das Umweltbüro will auf diesem Weg den Dialog mit dem Land Brandenburg und unseren polnischen Nachbarn insbesondere zum Thema "Kommunales Umweltmanagement" aufnehmen bzw. vertiefen. Die Referenten wurden ausgewählt aufgrund ihrer Erfahrungen in Agenda-Prozessen, besonders auch im deutsch-polnischen Kontext. Teilnehmer(innen) an der Konferenz ist ein Kreis von 40 Fachexperten und Multiplikatoren, davon etwa 16 Teilnehmer(innen) aus Mittel- und Osteuropa.
Es werden Verteter aus Polen und Deutschland, aus anderen europäischen Ländern und aus den Beitrittsländern, von Lokale Agenda-21-Netzwerken (Schweden, Dänemark, Österreich), von kommunalen Verbänden, kommunalen und regionalen Verwaltungen, aus Klein- und Mittelunternehmen und deren Verbänden sowie von zivilgesellschaftlichen Organisationen eingeladen.
Die Einladung ist öffentlich. Jedoch wird die Teilnehmerzahl begrenzt.

   

 

 
 
08.-11. Mai 2005, Sofia
NATO-Workshop "Absichtliche und Versehentliche Trink-wasserkontamination"

In diesem Workshop geht es um Verunreinigungen des Trinkwassers aus miliärischen Handlungen und bzw. im weitesten Sinne terroristischen Anschlägen. (ENVIRONMENTAL CONTAMINATION ONFORMER MILITARY SITES AND HAZARDS TOTHE DRINKING WATER IN GERMANY, PDF, 9 Seiten, 324 kB)

   

28.01.2005 - Aktuelle Information:
In dem Projekt wurde eine enge Zusammenarbeit mit dem Twinning-Projekt zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinien vereinbart.

   

Konzept der Agendatagung
(PDF, 24kB)
"Nachhaltige Entwicklung und Lokale Agenda 21 in Deutschland und Polen - Bürgerbeteiligung, wirtschaftliche Perspektiven, Kommunales Umweltmanagement"

In den alten Mitgliedsstaaten ist die Lokale Agenda 21 bereits flächendeckend etabliert. Dagegen stehen die Prozesse der Zukunftsgestaltung auf lokaler Ebene, um Bürgerbeteiligung, Dialog und Konsensfindung im Rahmen nachhaltiger Entwicklung in Ostdeutschland und den neuen mittel- und Osteuropäischen Mitgliedsstaaten noch in den Kinderschuhen. Am 26.-27. April 2005 findet hierzu ein länderübergreifendes Begegnungsprogramm auf "Schloss Criewen" in Partnerschaft mit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt. Das Umweltbüro will auf diesem Weg den Dialog mit dem Land Brandenburg und unseren polnischen Nachbarn insbesondere zum Thema "Kommunales Umweltmanagement" aufnehmen bzw. vertiefen. Die Referenten wurden ausgewählt aufgrund ihrer Erfahrungen in Agenda-Prozessen, besonders auch im deutsch-polnischen Kontext. Teilnehmer(innen) an der Konferenz ist ein Kreis von 40 Fachexperten und Multiplikatoren, davon etwa 16 Teilnehmer(innen) aus Mittel- und Osteuropa.
Es werden Verteter aus Brandenburg und Deutschland, aus anderen europäischen Ländern und aus den Beitrittsländern, von Lokale Agenda-21-Netzwerken (Schweden, Dänemark, Österreich), von kommunalen Verbänden, kommunalen und regionalen Verwaltungen, aus Klein- und Mittelunternehmen und deren Verbänden sowie von zivilgesellschaftlichen Organisationen eingeladen.
Die Einladung ist öffentlich. Jedoch wird die Teilnehmerzahl begrenzt.

 

 

   

 

 

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